AKTUELL

AKTUELL: Miriam Sachs ist Stadtschreiberin in Windsbach vom 15.5.-15.6.     zum Blog:

ARCHIV:

13. Mai, BLO Ateliers, WERKSCHAU / JAM-SESSION “Impro-Visionen”

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“Impro-Visionen”, laufender Workshop, Dienstag, 8. 11. 18:30 Theater-Remise Hauffstraße Nähe S-Bhf Nöldner Platz; kleine Werkschau im Rahmen des “Kietz-Kalenders”, 17.12. 2016, 17 Uhr TheaterRemise Kaskelstr. 25 (Eingang Hauffstraße)

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AKTUELL: in Kooperation mit dem Kleist-Archiv Sembdner: Edition der Kleist-Filme (Neunmalkleist, 2011)  Link zur Filmauswahl

NOCH AKTUELL: Ausstellung  VON MEEREN UND FRAUEN, Zeichnungen, Collagen Filme und Installationen von Miriam Sachs in EVAS ARCHE. zur Finissage, 28. März 2017: Lesung. GESANG AUS DEM AQUALRIUM mit Miriam Sachs und Leo Solter

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FRÜHER MAL AKTUELL:

Vom 27. August (Lange Nacht der Museen) bis 23. September ist unser MULTIMEDIALES MINENFELD zum Leben des Schriftstellers un Widerstandskämpfers Gustav Regler im den Industriesalon Schöneweide zu sehen, eine Weiterentwicklung des Projektes EIDESSTATTICHE VERLEUMDUNGEN (2015)

Die Eröffnung findet im Rahmen der LANGEN NACHT DER MUSEEN statt – ab 18:30  um 20:30 verleumdet das Impro-Duo Yellow Submarine wen SIe wollen und in welcher Form Sie wollen – gereimt, gesungen, gesprochen, geflüstert oder gespielt. Um 22:30: lichtgesteuerte elektronische Musik mit REFERENT KAFKA.

Öffnungszeiten: Di bis So, 14 bis 18Uhr.  Reinbeckstraße 9, 12459 Berlin

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Die Ausstellung befasst sich mit der Hetzkampagne gegen den Schriftsteller und Widerstandskämpfer Gustav Regler. Regler, der heute fast vergessen ist, war anfangs begeisterter Kommunist und wurde von der Partei als heldenhafter Kämpfer und hochbegabter Autor gefördert – als seine Einstellung gegenüber dem Stalin-Regime kritischer wurde, entfernte er sich immer mehr von den Richtlinien der Partei und trat im Januar 1943 aus. Schlagartig setze eine gezielte Hetzkampagne gegen ihn ein. Seine ehemaligen Freunde und Kollegen verleumdeten ihn als Nazispion, in der DDR galt er später als Verräter und Renegat.

In unserer interaktiven Ausstellung kann der Besucher diese Hetzkampagne  selbst nachvollziehen und die hochexplosiven EIDESSTATTLICHE VERLEUMDUNGEN in Sound , Bild und Film auf Schritt und Tritt auslösen, bei Bedarf selbst Rufmord begehen und der Frage nachgehen:

Wieviel Individualität verträgt eine große Idee? wieviel Idealismus bedarf sie und wieviel Pragmatismus?

eine Ausstellung von Miriam Sachs (Visuals) und Leo Solter (Sound)

gefördert vom Kulturamt Treptow-Köpenick, dem Ministerium für Kultur und Bildung, der Rosa Luxemburg Stiftung und dem Kulturamt Lichtenberg.

Wir danken den Mitarbeitern des Industriesalon für ihre Unterstützung. ein ungewöhnlicher und sehenswerter Ort!

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