AKTUELL

5.7. 20 Uhr WINDSBACH: Gottesruhkapelle (Wolframs-Eschenbacher Straße 44) BILDERSTÜRME I
mit WIndsbacher Knabenchor,
6.7. ab 16:00 BILDERSTÜRME II (selber Ort) ab 17:00 “SAMSON-FRAGMENT” mit NIkolaus Struck, Miriam Sachs, Kathrin Vogt, Hartmut Kawohl und Tobias Brendel Karten; 12 €

WORKSHOP “Vom Auserwählt-Sein”, Gottesruhkapelle, Windsbach; 31. Mai: 18:00 – 21:30 / 1. Juni 11:00 – 16:30

Was haben Jesus, Samson, Herkules und Harry Potter gemeinsam?
Neben der Besonderheit und Ehre des „Auserwählt-Seins“ auch die Bürde, als Erlöser oder Weltenretter die Erwartungen anderer erfüllen zu müssen –
Bei zwei der „Helden“ handelt es sich gar noch um Gottes-Söhne! Und wie ging es den jeweiligen Müttern  damit?

In diesem Workshop werden nicht nur Biblische Biographien unter die Lupe genommen, die TeilnehmerInnen haben auch die Gelegenheit, selbst in die Rolle eines/r Auserwählten zu schlüpfen, sich erwählen zu lassen oder selbst zum großen Auserwähler zu werden. Dabei geht es nicht so sehr darum, eine Rolle oder ein Vorbild zu sein, sondern bestimmten Situationen nachzuspüren.
Welcher Werkzeuge sich die TeilnehmerInnen dabei bedienen, bleibt den eigenen Vorlieben und der Entdeckerlust überlassen: Ob mit der eigenen Stimme, mit fremden Texten oder eigenen Worten, percussiven Instrumenten oder im Bereich Objekt-Theater / Puppenspiel. Ein Spiel in/mit Heldenbildern, inspiriert von den Fresken der Gottesruhkapelle
Vorkenntnisse nicht von Nöten.


Zielgruppe: alle die Lust auf Zusammenspiel, Teamwork, Austausch und Ausdruck haben oder gerne anderen dabei zusehen wollen.
Eintritt  f r e i,  Spenden  w i l l k o m m e n! hinterher wird gegrillt.

Leitung: Miriam Sachs und Pfarrer Tobias Brendel
Anmeldung erforderlich: sachs-film@web.de mehr Info unter: 0163 7829451
 

ARCHIV:

FILMPREMIERE: 19.3. 18:00 “Alleinerziehend in Berlin”, 1 h Doku-Portrait

ARCHIV:

15.2. HELDEN-SPIELPLATZ, Schaubude Berlin. Es spielen: Max Howitz, Uta Zech, Miriam Sachs, Kristina Feix; Musik: Kerstin Kaernbach

28.11. 20 Uhr Schaubude Berlin IMPRO-VISIONEN

“Beam me up” Diesmal begeben wir uns auf die Reise in die unendlichen Weiten des Weltraums, ob wir dabei hinterm Mond landen oder in der Zukunft, und wie wir dorthin kommen, bestimmt das Publikum und das, was es in der Tasche hat. Zahnbürsten werden zu weltraum-tauglichen Hexenbesen, Puderquasten zu Mondkratern und Gummibärchentüten zu außerirdischen Tierparks. DAS BESONDERE AN DIESER VORSTELLUNG: Unsere Crew (Max Howitz, Miriam Sachs; Uta Zech; Kerstin Kaernbach / singende SÄge, Violine, Theremin; Leo Solter / elektronik-sound, live und Stimme;) ist auf der Suche nach unserem Kooperationspartner im Gazastreifen. ob es zu einem Treffen kommen wird, irgendwo in der Galaxis, jenseits vom nahostkonflikt-behaftetetn Alltag?

AKTUELL: ab 13.11. – 14.12.  – dann und wann in der Dunkelheit: Lininen-Verzweiger am Tucholla Platz, 10317 Berlin-Lichtenberg, multimediale Installation in der “kleinsten Galerie Berlins”.

AKTUELL:  24.12. Gottesruhkapelle, Windsbach

Mitwirkende: Miriam Sachs, Nina Rühl, Sabine Vogt, Klaus Schlicker, Ora Pax, Windsbacher Knaben Chor

FILM RISS THATER in Kooperation mit WindsArt und dem Windsbacher Knabenchor,

gefördert vom Bayerischen Kulturfonds, der Stiftung Kirche und Kunst, der Stadt WImdsbach, dem Kirchenkreis Ansbach-Würzburg und dem Dekanat Windsbach.

IMPRO-VISIONEN, Schaubude, 6.6. 2018, 20 Uhr “Metamorphosen”

ARCHIV:

IMPRO-VISIONEN, Schaubude, 9.5. 2018, 20 Uhr “West-Östlicher Divan” eine Über-Bande-Begegnung mit dem Gazastreifen

IMPRO-VISIONEN, Schaubude, 11.4. 2018, 20 Uhr “Auf den Kniene meines Herzens”

IMPRO-VISIONEN, Schaubude, 14.3. 2018, 20 Uhr “Lieblingsbücher”

IMPRO-VISIONEN, Schaubude, 14.2. 2018, 20 Uhr “Sündenfälle”

Miriam Sachs und Mirko Grosch: “RE-ANIMATIONEN”,  Oktober/November 2017, Glucksman Galery, Cork, Irland

Miriam Sachs ist Stadtschreiberin in Windsbach vom 15.5.-15.6.     zum Blog:

13. Mai, BLO Ateliers, WERKSCHAU / JAM-SESSION “Impro-Visionen”

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      Foto: Grosch

“Impro-Visionen”, laufender Workshop, Dienstag, 8. 11. 18:30 Theater-Remise Hauffstraße Nähe S-Bhf Nöldner Platz; kleine Werkschau im Rahmen des “Kietz-Kalenders”, 17.12. 2016, 17 Uhr TheaterRemise Kaskelstr. 25 (Eingang Hauffstraße)

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AKTUELL: in Kooperation mit dem Kleist-Archiv Sembdner: Edition der Kleist-Filme (Neunmalkleist, 2011)  Link zur Filmauswahl

NOCH AKTUELL: Ausstellung  VON MEEREN UND FRAUEN, Zeichnungen, Collagen Filme und Installationen von Miriam Sachs in EVAS ARCHE. zur Finissage, 28. März 2017: Lesung. GESANG AUS DEM AQUALRIUM mit Miriam Sachs und Leo Solter

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FRÜHER MAL AKTUELL:

Vom 27. August (Lange Nacht der Museen) bis 23. September ist unser MULTIMEDIALES MINENFELD zum Leben des Schriftstellers un Widerstandskämpfers Gustav Regler im den Industriesalon Schöneweide zu sehen, eine Weiterentwicklung des Projektes EIDESSTATTICHE VERLEUMDUNGEN (2015)

Die Eröffnung findet im Rahmen der LANGEN NACHT DER MUSEEN statt – ab 18:30  um 20:30 verleumdet das Impro-Duo Yellow Submarine wen SIe wollen und in welcher Form Sie wollen – gereimt, gesungen, gesprochen, geflüstert oder gespielt. Um 22:30: lichtgesteuerte elektronische Musik mit REFERENT KAFKA.

Öffnungszeiten: Di bis So, 14 bis 18Uhr.  Reinbeckstraße 9, 12459 Berlin

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Die Ausstellung befasst sich mit der Hetzkampagne gegen den Schriftsteller und Widerstandskämpfer Gustav Regler. Regler, der heute fast vergessen ist, war anfangs begeisterter Kommunist und wurde von der Partei als heldenhafter Kämpfer und hochbegabter Autor gefördert – als seine Einstellung gegenüber dem Stalin-Regime kritischer wurde, entfernte er sich immer mehr von den Richtlinien der Partei und trat im Januar 1943 aus. Schlagartig setze eine gezielte Hetzkampagne gegen ihn ein. Seine ehemaligen Freunde und Kollegen verleumdeten ihn als Nazispion, in der DDR galt er später als Verräter und Renegat.

In unserer interaktiven Ausstellung kann der Besucher diese Hetzkampagne  selbst nachvollziehen und die hochexplosiven EIDESSTATTLICHE VERLEUMDUNGEN in Sound , Bild und Film auf Schritt und Tritt auslösen, bei Bedarf selbst Rufmord begehen und der Frage nachgehen:

Wieviel Individualität verträgt eine große Idee? wieviel Idealismus bedarf sie und wieviel Pragmatismus?

eine Ausstellung von Miriam Sachs (Visuals) und Leo Solter (Sound)

gefördert vom Kulturamt Treptow-Köpenick, dem Ministerium für Kultur und Bildung, der Rosa Luxemburg Stiftung und dem Kulturamt Lichtenberg.

Wir danken den Mitarbeitern des Industriesalon für ihre Unterstützung. ein ungewöhnlicher und sehenswerter Ort!

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